01. Februar - 31. März 2019

Zum letzten Mal!

Frau Luna
Operette in zwei Akten

Von Paul Lincke

Operette

Das TIPI AM KANZLERAMT hebt ab in den Berliner Operettenhimmel und präsentiert zum letzten Mal Paul Linckes Meisterstück „Frau Luna“. Einmal Mond und zurück – mit „Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe“, „Schlösser, die im Monde liegen“ und „Das macht die Berliner Luft“ wird gefoxtrottet, gewalzt, gegassenhauert und marschiert, was das Zeug hält. Und schwungvoll einmal mehr unter Beweis gestellt, dass der Berliner in Sachen Luftfahrt nicht erst seit heute von typischem Größenwahn und mangelndem Sachverstand gleichermaßen beseelt ist ...

Mit umwerfender Besetzung aus dem Hause BAR JEDER VERNUNFT wird die Geschichte der kleinen Hinterhofgesellschaft Berliner Originale mit großer Lust am Abenteuer neu erzählt. Und so ist diese Produktion von „Frau Luna“ nicht nur eine Jubiläumsinszenierung zum 150sten Geburtstag des Komponisten Paul Lincke, sondern auch eine große künstlerische Bilanz des langjährigen Schaffens der BAR JEDER VERNUNFT und des TIPI AM KANZLERAMT. Weitere Informationen rund um die Berlin-Operette „Frau Luna" finden Sie auch auf unserer Show- und Musical-Seite www.musical.berlin.

Steigen Sie ein und fliegen Sie mit uns durch die Nacht!

TIPI TV: Frau Luna

Die Premierennacht am 27. Oktober 2016

Frau Luna - Der Trailer

Die Mitwirkenden kommentieren "Frau Luna"


Besetzung

Frau Luna, Herrin des Mondes: Andreja Schneider (Die Geschwister Pfister)

Prinz Sternschnuppe: Gustav Peter Wöhler

Stella, Lunas Zofe: Anna Mateur

Theophil, Haushofmeister auf dem Mond: Tobias Bonn (Die Geschwister Pfister)

Frau Pusebach, Witwe: Christoph Marti (Die Geschwister Pfister) · Michael Kargus

Marie, ihre Nichte: Sharon Brauner

Fritz Steppke, Mechaniker: Benedikt Eichhorn

Lämmermeier, Schneider: Merten Schroedter

Pannecke, Steuerbeamter a.D.: Max Gertsch

Venus: Cora Frost · Fausto Israel

Mars: Aykut Kayacık · Fausto Israel

Frl. Groom: Ades Zabel · Fausto Israel

Es spielt jeweils die am Abend bekannt gegebene Besetzung.


Die Mondelfen

Meri Ahmaniemi
Natacza Soozie Boon
Chiara Cook
Hayley Coxon
Vicki Douglas
Marides Lazo

Anke Merz
Nicola Milford
Carolin Schönemann
Eléonore Turri
Olivia Ward
Eva Zamostny


Die Berliner Mondharmoniker

Musikalische Leitung / Flügel: Johannes Roloff
Bass / Tuba: Jürgen Schäfer
Trompete: Vít Polák · Semjon Barlas
Schlagwerk: Immo Hofmann · Marcin Lonak · Michael Rowalska · Christoph Grahl · Brigitte Haas
Klarinette: James Scannell · Robert Mudrinic · Karola Elßner

Posaune: Daniel Busch · Till Krause
Flöte: Barbara Oelze · Gerrit Fröhlich
Keyboard: Philipp Cieslewicz · Andreas Wisbauer
Violine: Rahel Rilling · Yemi Gonzales · Rodrigo Bauzá
Viola: Kim Esther Roloff
Violoncello: Cehie Kim


Regie: Bernd Mottl

Arrangements & Musikalische Leitung: Johannes Roloff

Bühnenbild: Friedrich Eggert

Kostüme: Heike Seidler

Choreografie: Christopher Tölle

Dramaturgie: Ilka Seifert

Maske: Oliver Hildebrandt

Choreografische Mitarbeit: Chiara Cook

Fritz Steppke ist ein waschechter Berliner. Er hat einen Stratosphären-Expressballon erfunden und will mit seinen Freunden Lämmermeier und Pannecke nun endlich zum Mond fliegen, um dort den Mann im Mond zu treffen. Marie, seine Liebste, hält nichts von diesem Plan. Für sie, wie für ihre Tante, die Vermieterin von Fritz Steppke, sind das alles nur Hirngespinste. Sie versuchen die Mondfahrt zu verhindern.

Zur allseitigen Überraschung landen die Berliner aber tatsächlich auf dem Mond, wo die drei Freunde und die unfreiwillig mitgereiste Frau Pusebach von Theophil, dem dortigen Haushofmeister und Fräulein Groom nicht gerade freundlich empfangen werden. Theophil hat gerade alle Hände voll zu tun, um das Wohlwollen seiner Braut Stella zurückzugewinnen: Bei einem zurückliegenden Besuch auf der Erde zur Mondfinsternis hatte er ausgerechnet mit jener Frau Pusebach im Tiergarten ein kleines Abenteuer. Unerwartet für die Reisenden entpuppt sich der Mann im Mond als flotte Witwe, die ihrerseits Gefallen an Fritz Steppke findet, während Prinz Sternschnuppe seit Jahrtausenden vergeblich versucht, Frau Lunas Herz zu gewinnen. Frau Luna freut sich über die ungewöhnlichen Gäste von der Erde, wo doch gerade die Sterne und mit ihnen Venus und Mars auf dem Mond zu Besuch sind. Verwicklungen allenthalben. Dabei wollten die Berliner ja eigentlich nur mal kieken …

Theophil hat die richtige Idee und als Prinz Sternschnuppe Marie mit seinem Milchstraßenkreuzer von der Erde heraufholt, finden am Ende alle Paare glücklich zueinander. Ob auf dem Mond oder an der Spree, echte Berliner kann bekanntlich so recht nichts erschüttern, und nichts, rein gar nichts geht ihnen über die Berliner Luft.

Copyright: Apollo-Verlag Paul Linke GmbH, Mainz

Eine große, galaktische Gaudi

Berliner Morgenpost

Glitzerinferno des Jahrhunderts

siegessaeule.de

Mit Hochglanz, Trashflitter und allem Zipp und Zapp.

Der Tagesspiegel

Da blubbert dann die Milchstraße vor Vergnügen, und es fliegen die schwarzen Löcher aus dem Mondkäse.

DIE WELT

Mit „Frau Luna“ haben sie einen Stern vom Operetten-Himmel nach Berlin geholt!

B.Z.

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