06. & 07. Dezember 2020

Pigor & Eichhorn mit Band
Das Konzert

Musik-Kabarett

„Chansons für das dritte Jahrtausend“, so bezeichnete der Wiener „Falter“ die Programme der beiden anerkannten Erneuerer des deutschsprachigen Chansons.

Bewaffnet mit ihrer gut gelaunten Band, die mühelos den vorweihnachtlichen Stress hinwegswingt, -jazzt und -poppt, öffnen sie Tür und Perspektive auf das herannahende neue Jahr: Bass, Gitarre, Schlagzeug und Eichhorn sorgen gemeinsam für die nötige musikalische Brennschärfe, wenn Thomas Pigor spitze Schlaglichter auf das tagesaktuelle Hauptgeschehen an gesellschaftlichen Nebenschauplätzen wirft. Neben Hitler und Heidegger beleben dabei auch maulende Rentner, Fleischereifachverkäuferinnen, Hausschweine und ausrastende Gastgeber die gespenstische Szenerie …

Mit Thomas Pigor (Gesang), Benedikt Eichhorn (Piano, Keyboards), Jo Ambros (Gitarre), Jan Peter Eckelmann (Schlagzeug) und Björn Werra (Bass).

Weitere Informationen über Pigor & Eichhorn: www.pigor.de


Damit Sie Ihren Aufenthalt entspannt genießen können, haben wir Ihnen alle wichtigen Infos zum Ablauf Ihres Besuchs bei uns zusammengestellt. Hier finden Sie unser Hygienekonzept.

Einlass und Restauration Mo - Sa ab 18:30 Uhr, So ab 17:30 Uhr.

Sie erhalten eine feste Tischreservierung. 

Buchen Sie Menüs und gastronomische Angebote telefonisch über unsere Kartenhotline unter 030.390 665 50 oder vor Ort bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung.

Da sich kurzfristig Änderungen im Spielplan ergeben können, schauen Sie bitte noch einmal in den Kalender.

Bitte beachten Sie, dass Kindern erst ab 6 Jahren der Zutritt gestattet ist.

Mit Betreten des Veranstaltungsortes treten Sie Ihre Rechte an Ton- und Bildaufnahmen von Ihrer Person unentgeltlich und räumlich uneingeschränkt ab.

Termine

  • So, 19:00
  • Mo, 20:00

Preise

Ab 24,90 € bis 37,90 €

Ermäßigt je nach Preisgruppe:  
12,50 € | 14,50 € | 16,50 € 

An der Abendkasse entfällt die Vorverkaufsgebühr.

Pressestimmen

… jeder Reim ein diabolisch vergnügliches Präzisionsgeschoss.

ZEIT

So fies, so "brainy".

Die Presse, Wien